RECYCLE - Berlin's finest Drum'n'Bass presents
Do 17.03.2016 * 20:00Gretchen
Obentrautstr. 19-21
10963 Friedrichshain-Kreuzberg
Deutschland
Line-Up:
WILKINSON & BAND (RAM/UK)
*LIVE*
Beschreibung zur Veranstaltung:
Heute präsentieren wir euch mit Wilkinson einen der Top-Künstler auf Ram Records – live mit Band. Mark Wilkinson begann als Schlagzeuger, bevor er mit 14 Jahren Dance-Music für sich entdeckte und sein Zimmer in ein Studio verwandelte. Nach seiner Debüt-EP beim dänischen Label Spin Recordings 2009 erschien schon ein Jahr später seine EP „Moonwalker / Samurai“ beim legendären Label RAM Records. Tracks wie „Every Time“ und zwei Split-12“s mit Delta Heavy und Cyantific folgten. Mit der Veröffentlichung von gleich drei seiner Tunes wurde Wilkinson auch auf Andy C’s Mix-Album „Nightlife 5“ geadelt. Im April 2011 bestaunten Drum’n’Bass-Liebhaber sein witziges Youtube Tutorial „Blender Bass“ (Part 1), in dem er einen Küchenmixer sampelte und daraus eine Bassline baute, die er anschließend in ein lustiges, grooviges Drum’n’Bass Pattern integrierte. Kurze Zeit später waren Staubsauger, Sideboard und Mülleimer an der Reihe, um damit einen Track zu produzieren – Stichwort „Hoover Bass“ (Part 2). Im Jahre 2012 gewann Wilkinson den „National Drum’n’Bass-Award†als bester Produzent mit Remixen von Chase&Status, Nero und Example. Seine poppige Piano-Hit-Single „Afterglow†(feat. Becky Hill) erreichte 2013 Platz 8 der UK-Charts sowie Platz 1 der UK Dance Charts und war wohl zweifellos eines der Crossover-Highlights des Jahres – bei den Drum & Bass Arena Awards räumte Wilkinson damit zwei Titel für Best Video und Best Track ab. Abgesehen davon gibt es mit Sicherheit einige Menschen, denen auch Tracks wie „Take You Higherâ€und vor allem sein Remix von Jakwob's „Fade†in melancholischen Stunden wieder Hoffnung, Kraft und Energie gegeben hat. Sein Debütalbum „Lazers Not Included†lieferte einige Gründe, ihn noch mehr ins Herz zu schließen. Mit zuckersüßen Hooklines wie in „Need To Know†(feat. Iman), „Too Close†(feat. Detour City) oder „Need You†(feat. Iman) schrammte das Album manchmal an der Grenze zum Kitsch entlang, doch im Gegensatz zu vielen seiner Genrekollegen gelang ihm die richtige Mischung aus Mainstreamtauglichkeit und der nötigen Portion Druck. Seit dem Frühsommer 2014 schallte dann die lang erwartete EP „Dirty Love†(mit dem britischen Sänger Talay Riley) aus dem Radio und über die Festivalgelände dieser Welt. Inzwischen gibt es weitere Kollabos mit TC und Thabo. All seine Tracks sind detailversessen arrangiert und klingen authentisch. Wer den RAM Sound kennt, weiß, was heute auf ihn zukommt. Techstep, atmosphärische Effekte sowie die angemessene Dosis Jump Up. Der Junge aus South-West London versteht sein Handwerk nicht nur beim Produzieren sondern auch beim Mixing. Euphorie könnte heute Nacht eines dieser Zauberwörter sein.
Heute präsentieren wir euch mit Wilkinson einen der Top-Künstler auf Ram Records – live mit Band. Mark Wilkinson begann als Schlagzeuger, bevor er mit 14 Jahren Dance-Music für sich entdeckte und sein Zimmer in ein Studio verwandelte. Nach seiner Debüt-EP beim dänischen Label Spin Recordings 2009 erschien schon ein Jahr später seine EP „Moonwalker / Samurai“ beim legendären Label RAM Records. Tracks wie „Every Time“ und zwei Split-12“s mit Delta Heavy und Cyantific folgten. Mit der Veröffentlichung von gleich drei seiner Tunes wurde Wilkinson auch auf Andy C’s Mix-Album „Nightlife 5“ geadelt. Im April 2011 bestaunten Drum’n’Bass-Liebhaber sein witziges Youtube Tutorial „Blender Bass“ (Part 1), in dem er einen Küchenmixer sampelte und daraus eine Bassline baute, die er anschließend in ein lustiges, grooviges Drum’n’Bass Pattern integrierte. Kurze Zeit später waren Staubsauger, Sideboard und Mülleimer an der Reihe, um damit einen Track zu produzieren – Stichwort „Hoover Bass“ (Part 2). Im Jahre 2012 gewann Wilkinson den „National Drum’n’Bass-Award†als bester Produzent mit Remixen von Chase&Status, Nero und Example. Seine poppige Piano-Hit-Single „Afterglow†(feat. Becky Hill) erreichte 2013 Platz 8 der UK-Charts sowie Platz 1 der UK Dance Charts und war wohl zweifellos eines der Crossover-Highlights des Jahres – bei den Drum & Bass Arena Awards räumte Wilkinson damit zwei Titel für Best Video und Best Track ab. Abgesehen davon gibt es mit Sicherheit einige Menschen, denen auch Tracks wie „Take You Higherâ€und vor allem sein Remix von Jakwob's „Fade†in melancholischen Stunden wieder Hoffnung, Kraft und Energie gegeben hat. Sein Debütalbum „Lazers Not Included†lieferte einige Gründe, ihn noch mehr ins Herz zu schließen. Mit zuckersüßen Hooklines wie in „Need To Know†(feat. Iman), „Too Close†(feat. Detour City) oder „Need You†(feat. Iman) schrammte das Album manchmal an der Grenze zum Kitsch entlang, doch im Gegensatz zu vielen seiner Genrekollegen gelang ihm die richtige Mischung aus Mainstreamtauglichkeit und der nötigen Portion Druck. Seit dem Frühsommer 2014 schallte dann die lang erwartete EP „Dirty Love†(mit dem britischen Sänger Talay Riley) aus dem Radio und über die Festivalgelände dieser Welt. Inzwischen gibt es weitere Kollabos mit TC und Thabo. All seine Tracks sind detailversessen arrangiert und klingen authentisch. Wer den RAM Sound kennt, weiß, was heute auf ihn zukommt. Techstep, atmosphärische Effekte sowie die angemessene Dosis Jump Up. Der Junge aus South-West London versteht sein Handwerk nicht nur beim Produzieren sondern auch beim Mixing. Euphorie könnte heute Nacht eines dieser Zauberwörter sein.
Eintrag vom: 10.03.2016
