EMPORE MUSIC
Fr 22.04.2016 * 23:59Luna Club
Bergstr.17
24103 Kiel
Deutschland
Line-Up:
Avidus & Valiete
plus BARNT (Köln – Magazine / Kompakt)
Beschreibung zur Veranstaltung:
Vom Robert Johnson ins Trouw, vom Montreux Jazz Festival zum Mutek México, vom Berghain zum Burning Man... spätestens seitdem er 2012 auf Cómeme seinen Überhit „Geffen“ veröffentlichte, ist es für den geborenen Kieler Daniel Ansorge mit der künstlerischen Schattenexistenz vorbei, plötzlich begehrte jeder nach seinen Happen Barnt. Ein Zustand, der verführen und verwirren kann, den man aber eigentlich einfach nur genießen und auskosten sollte, eben so, wie es dem mittlerweile in Köln lebenden DJ in der Folgezeit bestens gelang. So gut, dass er sich weder von anderen noch sich selbst einreden ließ, sein Debütalbum unbedingt schnell nachzuschieben zu müssen und stattdessen mit weiteren Releases auf Hivern Discs, Mule Musiq oder Nachtdigital seinen Ruf als Produzent ausbaute, der das Format Techno tanzbar gegen den Strich bürstet und die Zwölftonmusik Rave-kompatibel gemacht hat. Sein Album erschien dann endlich 2015 und ist schlicht dem eigenen Instinkt und der gefüllten Ideenschublade geschuldet. „Magazine 13.“ hat er es betitelt und verweist damit auf das eigene, mit Crato und Jens-Uwe Beyer betriebene Label Magazine.
Bei seinen Produktionen zeigt sich so etwas wie das Tanzflächengesicht von Barnt, der auch keine Angst vor ausufernden Expeditionen in kosmische Gefilde besitzt. Sein Sound ist eine Art Einführung in den musikalischen Kosmos, welcher House und Techno zu einem epischen, vielleicht auch manchmal etwas beunruhigenden Klang verschmelzen lässt...
Vom Robert Johnson ins Trouw, vom Montreux Jazz Festival zum Mutek México, vom Berghain zum Burning Man... spätestens seitdem er 2012 auf Cómeme seinen Überhit „Geffen“ veröffentlichte, ist es für den geborenen Kieler Daniel Ansorge mit der künstlerischen Schattenexistenz vorbei, plötzlich begehrte jeder nach seinen Happen Barnt. Ein Zustand, der verführen und verwirren kann, den man aber eigentlich einfach nur genießen und auskosten sollte, eben so, wie es dem mittlerweile in Köln lebenden DJ in der Folgezeit bestens gelang. So gut, dass er sich weder von anderen noch sich selbst einreden ließ, sein Debütalbum unbedingt schnell nachzuschieben zu müssen und stattdessen mit weiteren Releases auf Hivern Discs, Mule Musiq oder Nachtdigital seinen Ruf als Produzent ausbaute, der das Format Techno tanzbar gegen den Strich bürstet und die Zwölftonmusik Rave-kompatibel gemacht hat. Sein Album erschien dann endlich 2015 und ist schlicht dem eigenen Instinkt und der gefüllten Ideenschublade geschuldet. „Magazine 13.“ hat er es betitelt und verweist damit auf das eigene, mit Crato und Jens-Uwe Beyer betriebene Label Magazine.
Bei seinen Produktionen zeigt sich so etwas wie das Tanzflächengesicht von Barnt, der auch keine Angst vor ausufernden Expeditionen in kosmische Gefilde besitzt. Sein Sound ist eine Art Einführung in den musikalischen Kosmos, welcher House und Techno zu einem epischen, vielleicht auch manchmal etwas beunruhigenden Klang verschmelzen lässt...
Eintrag vom: 16.03.2016
