The Martinez Brothers (USA)
Sa 16.04.2016 * 23:00Vanilla Club
Via Cantonale
6595 R Riazzin
Schweiz
Line-Up:
The Martinez Brothers (USA)
Beschreibung zur Veranstaltung:
„Steve and Chris Martinez combine the bygone spirit of their NYC hometown with the best of Ibiza and Berlin“, schwärmte das englische „Mixmag“ und setzte die Brüder aus der Bronx aufs Titelblatt seiner Januar-Ausgabe. Ihr 53jähriger Vater Steve Martinez Sr. war in seiner Jugend regelmässiger Gast in Larry Levans Paradise Garage und David Mancusos The Loft. Er unterstützte seine Kinder bereits im Teenager-Alter, als er ihnen ein DJ-Equipment kaufte und ihre ersten Parties in kleinen Clubs organisierte. Sie machten sich so einen Namen, bis sie von Clubs wie dem Cielo in New York gebucht wurden. Dennis Ferrer vermittelte ihnen die ersten Gigs in New Jersey. Erick Morillo buchte sie ins Pacha New York und präsentierte sie erstmals in Ibiza, als er seine Subliminal-Nacht dort hatte. Neben Ibiza war Berlin die zweite grosse Inspiration ausserhalb New Yorks, welche die Boys massgeblich prägte. Ibadan-Labelboss Jerome Sydenham holte sie in die Panoramabar und besuchte mit ihnen anschliessend die Bar 25. „In diesem Moment verstanden wir endlich den Techno-Spirit. Es ging nicht um Big Room, sondern um Groove.“ Noch bevor die Jungs die High school abschlossen, waren sie weltweit als DJs unterwegs. Ab 2011 hatten sie bereits ihre Residency im DC 10 in Ibiza. 2006 veröffentlichten sie unter der Schirmherrschaft von Dennis Ferrer ihre erste EP „My Rendition“ auf dessen Objectivity-Label. 2013 remixten sie „A Better Light“ (Santos Resiak) auf One records, ein grosser Ibiza-Hit. Im selben Jahr wurde ihr „Bigger Than Prince“ (Green Velvet) auf Circus rec. zum meistgespielten Titel am Amsterdam Dance Event. Dunkle, rohe Grooves mit mit Cut-up-Vocals sind ihre Domäne. Ueber ihr Mixtape „Warhol*Basquiat*“ (2013/14) urteilte „SPIN“: “At their best, their beats have a quizzical, psychedelic feel, stretching loops of Donna Summer and George Duke into long strips of taffy and turning up the humidity until they dissolve on their own.†Das Duo setzte Funk-, Jazz- und Hip Hoop-Loops in Old-School-Manier mit im MPC-Stil zusammen: roh und groovey. 2014 taten sie sich mit DJ Gregory (Point G) für die Single „What’s The Point“ (auf dessen Label Ever Lasting LovE) zusammen. Neben ihrem eigenen Label Cuttin’ Headz betreiben sie mit Seth Troxler den Imprint Tuskegee, der nur für schwarze und Latino-Künstler vorgesehen ist. Das Trio nahm die Single „Time & Space“ auf.
„Steve and Chris Martinez combine the bygone spirit of their NYC hometown with the best of Ibiza and Berlin“, schwärmte das englische „Mixmag“ und setzte die Brüder aus der Bronx aufs Titelblatt seiner Januar-Ausgabe. Ihr 53jähriger Vater Steve Martinez Sr. war in seiner Jugend regelmässiger Gast in Larry Levans Paradise Garage und David Mancusos The Loft. Er unterstützte seine Kinder bereits im Teenager-Alter, als er ihnen ein DJ-Equipment kaufte und ihre ersten Parties in kleinen Clubs organisierte. Sie machten sich so einen Namen, bis sie von Clubs wie dem Cielo in New York gebucht wurden. Dennis Ferrer vermittelte ihnen die ersten Gigs in New Jersey. Erick Morillo buchte sie ins Pacha New York und präsentierte sie erstmals in Ibiza, als er seine Subliminal-Nacht dort hatte. Neben Ibiza war Berlin die zweite grosse Inspiration ausserhalb New Yorks, welche die Boys massgeblich prägte. Ibadan-Labelboss Jerome Sydenham holte sie in die Panoramabar und besuchte mit ihnen anschliessend die Bar 25. „In diesem Moment verstanden wir endlich den Techno-Spirit. Es ging nicht um Big Room, sondern um Groove.“ Noch bevor die Jungs die High school abschlossen, waren sie weltweit als DJs unterwegs. Ab 2011 hatten sie bereits ihre Residency im DC 10 in Ibiza. 2006 veröffentlichten sie unter der Schirmherrschaft von Dennis Ferrer ihre erste EP „My Rendition“ auf dessen Objectivity-Label. 2013 remixten sie „A Better Light“ (Santos Resiak) auf One records, ein grosser Ibiza-Hit. Im selben Jahr wurde ihr „Bigger Than Prince“ (Green Velvet) auf Circus rec. zum meistgespielten Titel am Amsterdam Dance Event. Dunkle, rohe Grooves mit mit Cut-up-Vocals sind ihre Domäne. Ueber ihr Mixtape „Warhol*Basquiat*“ (2013/14) urteilte „SPIN“: “At their best, their beats have a quizzical, psychedelic feel, stretching loops of Donna Summer and George Duke into long strips of taffy and turning up the humidity until they dissolve on their own.†Das Duo setzte Funk-, Jazz- und Hip Hoop-Loops in Old-School-Manier mit im MPC-Stil zusammen: roh und groovey. 2014 taten sie sich mit DJ Gregory (Point G) für die Single „What’s The Point“ (auf dessen Label Ever Lasting LovE) zusammen. Neben ihrem eigenen Label Cuttin’ Headz betreiben sie mit Seth Troxler den Imprint Tuskegee, der nur für schwarze und Latino-Künstler vorgesehen ist. Das Trio nahm die Single „Time & Space“ auf.
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